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- agriserve -
Stand 31. Dezember 2002 Landwirtschaft Verschiedenes. Hier ist ein Unterverteiler. zum Gruppen-Verteiler. zur Haupt-Verteilerseite. |
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http://www.regenwurm.de/ Über den Regenwurm und seine Rolle für die Landwirtschaft. http://www.payer.de/ Hinweise auf Landwirtschaft, Reisanbau, Dritte Welt. http://www.ded.de/informationen/publikationen/seeboerger.html Zur Sahelzone. http://pub37.ezboard.com/ffahrenmitholzgasfrm1.showMessage?topicID=11.topic Leindotter, ausführliche Beschreibung. |
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Quellenangabe: Dieser Aufsatz wurde mir zugeschickt von Rolf Keppler http://www.s-line.de/homepages/keppler http://home.arcor.de/rundbriefe http://www.rolf-keppler.de Faserverstärkte Kunststoffe aus Raps und Getreide. Auszug aus http://www.3sat.de/nano: Im Labor hat die Firma "BioComposites" die Rohmasse für ein neues Gemisch aus Rapsöl und einem Härter entwickelt, der aus Getreide gewonnen wird. Um diesen Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen zu entwickeln, haben die Chemiker mit Raps experimentiert. Die Samenkörner werden kalt gepresst.Aber bevor das Rapsöl für die Herstellung von Kunststoff verwendet werden kann, muss es erst gereinigt werden, da es zu trübe ist. In zahllosen Versuchen hat ein früherer Bauchemiker des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts das Natur-Harz soweit entwickelt, dass es den Erdöl-Harzen in nichts nachsteht. Werden sie mit Naturfasern wie Stroh oder Kokos unter hohem Druck und Hitze gepresst, entstehen stabile und zugleich leichte Verbund-Werkstoffe, die auch in der Industrie eingesetzt werden können. So soll der Bio-Kunststoff in der Zukunft Aluminium als Leichtbaustoff Nummer eins ersetzen. Bisher allerdings werden nur Armaturenbretter und Türverkleidungen hergestellt. Die Verarbeitung ist genauso einfach wie bei bisher üblichen Kunstharzen aus der Petrochemie. Der große Vorteil des Raps-Kunststoffs besteht allerdings darin, dass er keine Giftstoffe enthält. Selbst der Härter für den Kunststoff wird aus Getreide gewonnen. Im Labor werden die Glucose-Bestandteile der Körner in Fruchtsäure umgewandelt. Der einzige Nachteil der Methode besteht darin, dass nach den Berechnungen von Uwe Schönfeld zwei bis drei Hektar Ackerland mit Ölsaat bebaut werden müssen, damit eine Tonne Natur-Harz hergestellt werden kann. Europaweit werden pro Jahr aber eine Million Tonnen faserverstärkte Kunststoffe erzeugt: So viel Bio-Harz können die Äcker wohl kaum liefern. Doch zumindest könnten sie in Zukunft einen Teil beitragen und helfen, wertvolles Erdöl zu sparen.(Hier Ende der Zuschrift). Dazu meine Anmerkung (Karlfried Cost): Die neue Europäische Union mit 25 Mitgliedsstaaten und 450 Millionen Einwohnern hat etwa 4 Mio. Quadratkilometer Fläche, das sind 400 Millionen Hektar. Möglicherweise kann man 1 Million Hektar davon verwenden, um die obige 1 Millionen Tonnen faserverstärkte Kunststoffe herzustellen. |
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Quellenangabe: Dieser Aufsatz wurde mir zugeschickt von Rolf Keppler http://www.s-line.de/homepages/keppler http://home.arcor.de/rundbriefe http://www.rolf-keppler.de Säen statt pflanzen, Natürliche Waldverjüngung Auszug aus http://www.3sat.de/nano: "Mach es wie die Natur, dann kannst du nichts verkehrt machen", meint Dietmar Gottfriedsen, Förster in der Försterei Christianslust in Schles wig-Holstein. Er setzt auf Eicheln und Bucheckern statt auf den üblichen Stange nwald: "Ich habe noch keine Pflanzung in der Natur gesehen." Denn wenn Setzlinge in Baumschulen ausgedünnt werden, wird die Wurzel gest ützt - die Bäume haben dann keine Pfahlwurzel mehr, die für Stabilität sorgt, sondern wurzeln flach - und sind damit umsturzgefährdet. Versuche des Landesfors tamts Arnsberg haben das bestätigt: Gepflanzte Buchen wachsen krummer und sind nic ht so vital.Bertram Leder schildert: "Die Folge für den Endbestand kann sein, dass di ese gepflanzten Buchen gar nicht so ganz stabil erwachsen wie diejenigen Buchen, die v on vorneherein an Ort und Stelle wurzeln können und ihre Wurzeln dann entsprechend ausb reiten und fest und stabil erwachsen können." Dietmar Gottfriedsen hat eigens dafür eine Bucheckern-Sämaschine entwickelt. Das "Saatgut" fangen Waldbauern für ihn auf - kein Wun er, dass ein Hektar Pflanzung 3000 € kostet, die Saat nur 700 €.Kommentar von Rolf Keppler : Ein Hektar mit Pflanzen aus der Baumschule kostet 3000 Euro. Dagegen kostet ein Hektar m it selbst eingesäten (Buchen)samen nur 700 Euro. Im Film habe ich die verkrüppelten Wurzeln der Baumschulpflanzen gesehen. Diese Baumschulpflanzen werden 10 cm unter der Erde vor dem Verkauf abgeschnitten und aus der Erde gezogen. Durch dieses Abschneiden der Pfahlwurzeln w urzeln die Baumschulpflanzen nicht so tief und können daher vom Sturm später im Alter eher umgeworfen werden. Zudem zeigen sie im Film einen kränklicheren Wuchs. Die Förster sollten daher auf die Saatmethode umstellen. |
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